Massage

Massagen wirken entspannend, schmerzlindernd und sorgen sofort für mehr Wohlbefinden – Menschen wissen nur allzu gut um die positive Wirkung einer professionell ausgeführten Massage.

Grundsätzlich lässt sich eine Hundemassage in zwei Varianten gliedern. So gibt es zum einen die so genannte detonisierende Massage, welche Muskelverspannungen löst, entspannt und wohltuend ist sowie eine schmerzlindernde Wirkung verspricht Auch zum Lösen von Verklebungen und Narbengewebe kommt die detonisierende Massage zum Einsatz.

Die andere Art der Hundemassage ist die tonisierende Massage, die eine anregende Wirkung mit sich bringt. Diese dient dazu, die Durchblutung zu fördern, und damit die Muskelgrundspannung zu erhöhen. Dies kann etwa sinnvoll sein, wenn der Hund unter Lähmungserscheinungen leidet, um mit der Massage wieder einen normalen Muskeltonus zu erreichen.


Körperlich und psychisch im Gleichgewicht

Weil die Hundemassage für mehr Wohlbefinden, Entspannung und Beruhigung sorgt, kommen gerade nervöse oder ängstliche Hunde zur Ruhe und fassen Vertrauen. Ältere Hunde kann man durch eine Massage unterstützen, indem die verspannten Muskelgruppen gelöst werden. Somit wird die körperliche Flexibilität und Bewegungsfähigkeit erhalten oder wieder mehr erlangt. Eine Hundemassage kann auch der gezielten Schmerzlinderung dienen.

Empfehlenswert ist eine Hundemassage auch für Rennhunde, Sport- und Diensthunde. Diese profitieren vor und nach dem Training von Massageeinheiten, die das Verletzungsrisiko senken. Hunde, die in einem Dienst eingebunden sind oder sportlich sehr aktiv sind, bleiben durch regelmäßige Hundemassagen länger leistungsfähig.